Automotive Anwendungen
Die Produktion von Band- und Plattenmaterial gewalzt bzw. gepresst, gewebte Reibmaterialien, Ring- und Kupplungsbeläge, Belagsegmente, Scheibenbremsbeläge und Trommelbremsbeläge erfolgt in Kooperation mit unabhängigen Vertragspartnern nach ISO 9001 Zertifizierung. (Traktoren, Baufahrzeuge, Pkw, Transporter, Busse, Nutzfahrzeuge, Oldtimer uvm.)
Industrielle Anwendungen
NB PARTS ist ein neuer starker Partner für industrielle Reibmaterialien. Fokussierend auf die optimale Integration von Brems- und Kupplungsbelägen in die jeweilige Industrieumgebung, werden Reibwerkstoffe auf die Anforderungen der Applikation abgestimmt und gegebenenfalls entwickelt. Die verfügbaren Werkstoffe, die unter anderem oft auch Qualitäten genannt werden, decken das bekannte Spektrum der Anwendungsfälle ab: von niedrigen bis hin zu hohen Reibwerten von über µ = 0,5. Der Produktumfang reicht also von weichen Materialien für geringe Anpresskräfte bis hin zu härteren Scheibenbremsbelägen.
Flexibles Bremsband als Belagstück oder als 10m Rolle für Belagträger, unter anderem Bremsbacken und Bremsbänder. Die Bänder lassen wir nach Ihrem Wunsch in allen Breiten, Längen und Stärken herstellen, ob mit Nuten, angefasten Enden, Seitenmarkierungen oder Klebebeschichtungen. Und werden für die Kundenapplikation hohe
Festigkeiten des Reibmateriales als auch hohe thermische Beständigkeit notwendig, so sind gewebte Bremsbänder zu empfehlen. Die Produkte sind auch in öl- und seewasserbeständigen Ausführungen lieferbar.
1) Bremsband massegewalzt mit Drahteinlage
2) Bremsband massegewalzt ohne Drahteinlage
3) Bremsband als Gewebeband
Der Herstellprozess erlaubt Plattenmaterialien nach zahlreichen kundenspezifischen Anforderungen hinsichtlich der Härte, der Reibwerte und der gewünschten Verschleißeigenschaften zu fertigen. Eisen- und stahlfreie Werkstoffe sind zudem korrosionsbeständig; nichtmagnetische bzw. nichtmagnetisierbare Werkstoffe enthalten keinerlei Metallfasern. Besondere „Stoßfestigkeit“ bieten Plattenmaterialien, die aus gewebtem Vormaterial gepresst sind.
1) Bremsplatten gepresst (flexibel bis starr)
2) Bremsplatten mit Gewebematerial
3) Gleitwerkstoffe als Plattenmaterial
Mittels Stanzen, Drehen oder Wasserstrahlschneiden werden z.B. Ringe und Scheiben in diversen Abmessungen aus Plattenmaterial oder gewickelten Kupplungsmaterial hergestellt. Je nach Einsatz werden diese Teile mit Löchern, Nuten oder verschiedenen Beschriftungen ausgeliefert. Neben der Herstellung aus Platten- oder Bandmaterial mittels mechanischer Bearbeitung werden auch Press- und Spritzverfahren eingesetzt, die hohe mechanische Festigkeiten gewähren.
1) Reibbelagringe, Kupplungsbeläge, Vollscheiben
2) Segmente, Pucks, Klötze, Konen, Planstücke
Ihre Herstellung erfolgt je nach Losgrößen und Applikationen entweder mittels Pressverfahren in Einzelnest- oder Halbschalenwerkzeugen oder durch Weiterverarbeitung von gehärteten Bandmaterialien. Entsprechend der vielen Anwendungsbereiche steht eine große Anzahl an Reibwerkstoffen zur Verfügung.
1) in diversen Breiten, Längen, Stärken und Radien
2) in diversen Optionen: gebohrt/ungebohrt, mit Fasen/Nuten, Kantenmarkierung, Innenseiten Beschichtung
Die Reibmaterialien werden mittels Verklebe- und Aushärtungsprozessen in konturgerechten Ausführungen auf den Bremsbelagträger aufgebracht. Somit ist ein kompletter Flächenkontakt mit guten Scherwerten, gleichmäßiger Druckverteilung und langer Lebensdauer garantiert. Je nach Applikation wird aus entsprechendem Spektrum ausgewählt: ob nun weiche, passgenau formbare oder radiusgehärtet flexible, oder aber härtere Reibmaterialien verwendet werden. Dabei ist auf die Beschaffenheit des Gegenflächen-Materials zu achten.
1) Reibscheiben, Kupplungsscheiben
2) Bremsbacken, Bremsbänder
3) Konen, Segmente
Allgemein auch in der Kategorie der Bremsklötze zu finden, sind sie mit Belagträgern den sogenannten Rückenträgerplatten aus Stahl, Guss- oder Schmiedeteilen verbunden. Das Pressen der Beläge, sprich das Zusammenfügen von Belagträger und Reibmaterial unter Druck, Zeit und Temperatur, erfolgt grundsätzlich in konturgerechten Pressformen nach vorgegebener Prozessanweisung.
1) in diversen Belägen: Parallelbelag, Segmentbelag, Randschliffbelag, Inselbelag
2) in diversen Optionen: Aussparungen, Nuten, Einlaufschrägen
3) in diversen Belagträgern: Stahl, Guss, Schmiedeteil
1) Entwicklung von Reibmaterialien (Kundenbegleitende Projekte)
2) Umsetzung von Werkstoffen in die Produktion
3) Herstellung von Mischungen
4) Vertrieb von Rohstoffen
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